Pyjamaschwimmen - Schwimmunterricht mal anders

Kurz vor den Osterferien war es wieder soweit: In dieser besonderen Schwimmstunde fand das sog. „Pyjama-Schwimmen“ statt.

Beim Schwimmen tragen alle in der Regel leichte Badebekleidung. Das führt dazu, dass selbst gute Schwimmer nicht damit vertraut sind, wie es ist, in Kleidern zu schwimmen. Das könnte aber im Notfall besonders wichtig sein. Denn Kleidung schränkt Schwimmer im Wasser in ihrer Beweglichkeit und Geschwindigkeit enorm ein. Sie vergrößert den Wasserwiderstand während der Schwimmbewegung. Dadurch verbraucht der Schwimmer wesentlich mehr Kraft und wird schneller müde.

Um auszuprobieren, wie sich das anfühlt, trugen alle Kinder zusätzlich zur normalen Schwimmkleidung einen Schlafanzug. Wir starteten wie immer im Lehrbecken, in dem alle Kinder stehen können und erwärmten uns zu Musik. Nach ein paar Übungen und Staffelspielen konnten die Kinder nach Herzenslust spielen und Boote bauen.